Grundformen der Organisation für Modulare Förderung
Modulare Förderung basiert auf einem individuellen Lern- und Übungsangebot. Sie kann in
innerer
und
äußerer Differenzierung
durchgeführt werden.
Die verschiedenen Organisationsformen lassen sich anhand von zwei Aspekten einteilen:
- Ist die Modulare Förderung klassen- bzw. jahrgangsstufenübergreifend angelegt?
- Sind zusätzliche Lehrerstunden [1] erforderlich?
Die verschiedenen Organisationsformen lassen sich anhand von zwei Aspekten einteilen:
- Ist die Modulare Förderung klassen- bzw. jahrgangsstufenübergreifend angelegt?
- Sind zusätzliche Lehrerstunden [1] erforderlich?
Im folgenden Überblick werden Organisationsbeispiele vorgestellt:
EINE KLASSE - OHNE ZUSÄTZLICHE LEHRKRAFT
EINE KLASSE - MIT ZUSÄTZLICHER LEHRKRAFT
KLASSENÜBERGREIFEND - OHNE ZUSÄTZLICHE LEHRKRAFT
KLASSENÜBERGREIFEND - MIT ZUSÄTZLICHER LEHRKRAFT
JAHRGANGSÜBERGREIFEND - OHNE ZUSÄTZLICHE LEHRKRAFT
JAHRGANGSÜBERGREIFEND - MIT ZUSÄTZLICHER LEHRKRAFT
Alle dargestellten Organisationsformen können analog auf mehrzügige Schulen übertragen werden.
Die Modulare Förderung in der gewählten Organisationsform kann während des gesamten Schuljahres nur in einem Fach oder epochal zwischen verschiedenen Fächern abgewechselt durchgeführt werden.
[1] Gemeint sind immer auch Lehrerstunden von Förderlehrkräften und ggf. Fachlehrkräften.
Als Unterstützung der Modularen Förderung kann auch die 30. Unterrichtsstunde, die für die Jahrgangsstufe 5 bereits im Schuljahr 2008/09 den Hauptschulen zur Verfügung gestellt wurde, für eine äußere Differenzierung eingesetzt werden. (vgl. KMS vom 07.07.2009, Nr. IV.2-5 O 7202.1-4.10982 )
Als Unterstützung der Modularen Förderung kann auch die 30. Unterrichtsstunde, die für die Jahrgangsstufe 5 bereits im Schuljahr 2008/09 den Hauptschulen zur Verfügung gestellt wurde, für eine äußere Differenzierung eingesetzt werden. (vgl. KMS vom 07.07.2009, Nr. IV.2-5 O 7202.1-4.10982 )
[2] */**/*** Ausweisung des Schwierigkeitsgrades (siehe Broschüre)

